Wie bestimmt man, ob eine Sexpuppe aus hochwertigem TPE gefertigt ist?
Der Markt für Sexpuppen besteht größtenteils aus TPE oder Silikon. TPE ist am beliebtesten, da es deutlich günstiger und weicher als Silikon ist. Silikon lassen wir in diesem Blog vorerst außen vor.
Es ist jedoch so, dass TPE keine feste Formel hat; die Zusammensetzung von TPE ist nicht standardisiert oder festgelegt.
Ähnlich wie ein Autoreifen aus Gummi von Michelin anders ist als ein Budgetreifen. Beide Marken haben unterschiedliche Formeln. Beide Reifen bestehen aus Gummi, aber sie nutzen sich unterschiedlich ab und fahren sich anders.
Oder eine Bohrmaschine für 19 Euro oder eine echte Makita für 180 Euro. Beides sind Bohrmaschinen; der Unterschied ist von außen nicht sichtbar, aber beim Bohren merkt man ihn.

Jede Sexpuppen-Marke hat ihre eigene TPE-Formel, ihr eigenes Verhältnis/Zusammensetzung und ausgewählte Materialien.
Genau das macht im Grunde die Preisunterschiede aus.
Das Material und die Zusammensetzung des TPE machen zu 80-90 % den Preis aus, die zusätzliche Verpackung, das Logo, die Website etc. sind Nebensache und reine Kostenpunkte. Bei Monica Moments zahlst du für ein gutes Produkt, diskret und sicher geliefert, nicht mehr.
Wenn du eine Puppe mit 14 kg hast, die bei einem Webshop 179 Euro kostet und bei einem anderen 389 Euro, verstehe ich sehr gut, dass du denkst: „Warum sollte ich die für 389 Euro nehmen?!“

Denn ja, niemand möchte zu viel bezahlen.
Und das ist verständlich, man möchte das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wenn eine Produktseite eines Sextoys nicht klar angibt, aus welchem Material das Toy besteht, oder bedeutungslose, ausgefallene Fantasienamen verwendet, um den tatsächlichen synthetischen Namen zu verschleiern, ist das für mich schon eine rote Flagge.
Wenn sie nichts über das Material sagen oder es schwer zu finden ist, handelt es sich oft um Standard-TPE oder minderwertige Qualität, zum Beispiel TPR.
Am besten fragst du immer nach.
Vor allem, wenn sie Silikon und TPE durcheinander verwenden. Dann wissen sie einfach nicht, wovon sie sprechen. Silikon und TPE können nämlich aufgrund chemischer Inkompatibilität nicht sicher und richtig gemischt werden:
Silikon wird durch Zugabe von Materialien hart > Chemie
TPE wird durch Kälte und Wärme hart > Thermolyse
Die Kombination dieser beiden Materialien mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften führt zu einer schlechten Vermischung der Stoffe, wodurch sie sich nie zu 100 % verbinden und somit getrennt bleiben (Delamination).
Wie Öl und Wasser sich nicht vermischen, trennen sich auch Silikon und TPE im Laufe der Zeit beim Aushärten aufgrund unterschiedlicher Aushärtungsanforderungen.
Der Unterschied zwischen billig und teuer
Der Unterschied bei den oben genannten Puppen liegt höchstwahrscheinlich im Verhältnis der verwendeten Materialien. Günstigere Puppen bestehen zu einem großen Teil aus Öl; das ist viel billiger, geht aber stark zu Lasten der Qualität. Kurz gesagt, du kannst die Puppe nur ein paar Mal benutzen, bevor sie zu reißen oder „auszulaufen“ beginnt.
Du möchtest keine Puppe oder ein Toy, das nach dreimaligem Gebrauch kaputtgeht, das ist logisch, denn sonst sind die Kosten pro Nutzung sehr hoch.
Deshalb tun wir, was wir tun: Wir tüfteln an der besten Formel für eine langlebige und weiche Puppe, damit unsere Kunden ein anständiges Produkt genießen können, diskret und sicher geliefert. Für uns eine unendliche Mission, denn es gibt immer etwas zu verbessern.
Kurz gesagt: die TPE-Materialqualität von Sexpuppen ist von außen nicht sichtbar. Das einzige rote Warnsignal ist ein starker Plastikgeruch, der nicht verschwindet. Die Qualität zeigt sich erst mit der Zeit, nach dem Kauf. Dann wird die Zusammensetzung des TPE-Materials auf die Probe gestellt und du findest wirklich heraus, was du gekauft hast.
Eine billigere Puppe klingt verlockend und ist die ersten Male in Ordnung, aber nach einigen Sessions zeigt sich das wahre Wesen, und du bist mit einem qualitativ hochwertigen Kauf besser dran, weil dieser viel länger hält.
Das TPE-Optimum im Verhältnis seiner Materialien
Sieh es ein wenig als eine Entscheidungsmatrix (wie unten) mit drei Punkten, von denen du immer nur zwei wählen kannst:
- Qualität/Langlebigkeit des Materials
- Preis des Produkts
- Erfahrung/Gefühl des Materials

Willst du eine günstige Puppe, die lange hält? Dann bekommst du einen Betonklotz, keine gute Erfahrung oder Gefühl. Aber etwas, das lange für einen niedrigen Preis hält.
Willst du eine günstige Puppe mit gutem Gefühl/Erfahrung, bekommst du eine Puppe, die nach ein paar Mal kaputtgeht. Der Preis ist niedrig, das Gefühl angenehm, aber die Haltbarkeit kurz.

Zu viel Öl und du erhältst eine sehr weiche, billig herzustellende und sehr reißanfällige Sexpuppe.
Zu wenig Öl und du erhältst eine Sexpuppe, die mit der Zeit spröde wird, deshalb willst du ein optimales Verhältnis.
Ist eine teure Sexpuppe besser?
Das ist schwer zu beurteilen, denn ein schlechtes Produkt kann auch zu einem hohen Preis verkauft werden. Merke dir deshalb:
Marktübliche Preise pro Kilogramm Sexpuppe + Kundenbewertungen =
Der beste Maßstab, um zu wissen, ob du für dein Geld auch etwas bekommst.
Wenn du Kosten sparen möchtest, wähle eine kleine und leichte Sexpuppe aus TPE. Denn dann bekommst du weniger Kilos und Zentimeter.
Du kannst natürlich auch eine Sexpuppe anschauen oder für dein allererstes Toy eine Pocket Pussy wählen. So kannst du in Ruhe unsere Preis-Leistungs-Verhältnis kennenlernen.
